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Wissenschaftliche Vorträge

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Vorträge 2012

Gottes zweiter Versuch. Das rabbinische Konzept der noachidischen Menschheit, Lerntag im Kulturzentrum und der Jüdischen Volkshochschule München, 18. März 2012.

Die Vieldeutigkeit des Einheitsbekenntnisses. Ein Gang durch die jüdische Auslegungsgeschichte innerhalb der Tagung Das Sch’ma Jisrael und die Trinitätslehre (Evangelische Akademie im Rheinland), 26. Februar 2012.

Raschi und die Kultur seiner Zeit innerhalb der Reihe Toldot und Tarbut. Jüdische Geschichte und Kult, (Katholisches Bildungswerk Bonn),30. Januar 2012.

 

Vorträge 2011

Jona oder die Belehrung des Rechtsgläubigen, im Rahmen der Tagung: Der „Ungläubige“ in der Rechts- und Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts, Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch, 28. September 2011.

„Ich bin unschuldig“. Das Buch Hiob in rabbinischer Auslegung, Lerntag in der Jüdischen Gemeinde München gemeinsam mit der Evangelischen Stadtakademie München, 3. April 2011.

Die zehn Gebote, die Bergpredigt und die Folgen. Eine jüdische Betrachtung, innerhalb der Vortragsreihe zum Thema:  Ethische Richtschnur oder Utopie? Die Bergpredigt aus der Sicht der Katholischen Theologie und des Judentums, Universität Siegen, 16. März 2011.

Vom Gerichtstag (Jom HaDin) zum Sühnetag (Jom Kippur) oder wie geht die jüdische Tradition mit dem Urteil um, Tagung: Urteilen lernen – Orte der Urteilsbildung, Moratahaus Heidelberg, Praktische Theologie/Religionspädagogik Heidelberg, 14. Februar 2011.

Der Mond als Symbol des Reiches Gottes. Der Streit von Sol und Luna in der rabbinischen Tradition, Tagung zu „Die Madonna und der Mond“, Tagungszentrum Hohenheim (Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart), 15. Januar 2011

 

Vorträge 2010

Gebot Nr. 21: Die Erzählpflicht in der jüdischen Tradition – am Beispiel der Haggada von Pessach, Interdisziplinäre und internationale wissenschaftliche Tagung  zu einer Grundfrage der Ethik: „Urteilen lernen – zur narrativen Tradierung der Ethik“, Universität Heidelberg (27.07.2010)

 

Vorträge 2009

Martin Buber und die Musikalität der Bibel, Martin Buber-Gesellschaft (29. 03. 2009) (erscheint 2010, in: Im Gespräch. Hefte der Martin Buber-Gesellschaft)

Mendelssohn der Ältere und die Musik, Freunde Jüdischer Kultur Esslingen (10. 05. 2009)

Nostra Aetate – eine jüdische Lektüre, Katholisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (25. 05. 09)

Die aufgeklärte Bibel. Zur ersten deutschen Übersetzung von Moses Mendelssohns Bibelkommentaren. Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe (TH) (14.07.2009)

Wie Rabbinen die Tora lesen und verstehen. Zur Legitimität der rabbinischen Hermeneutik, Bibelstudienwoche 2009, Seckach-Klinge. (02. – 06.08.2009)

Die Erde ist des Herrn. Landbesitz im biblischen Gesetz (Über die Bedeutung von Geld, Besitz und Eigentum in den monotheistischen Religionen), KHG, Universität Mannheim (22. 10. 09)

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.Vorträge 2008

Raschi und das Christentum. Jüdisch-christliche Gesprächsreihe „Thoraexegese“, Katholische Akademie Berlin, (21. Januar 2008, Berlin).

Der Begriff der Theokratie bei Flavius Josephus, gemeinsame Veranstaltung des Seminars für Alte Geschichte, Universität Heidelberg und des Faches Talmud, Codices und Rabbinische Literatur, Hochschule für Jüdische Studien, zum Thema „Im Schatten der Theokratie? Historische Formen und politische Konzepte jüdischer Staatlichkeit in der Zeit des Zweiten Tempels.“ (19. Mai 2008 )

Pshat et Drach dans le Biour de Mendelssohn, Internationales Kolloquium des CNRS, Département Pays germaniques: transferts culturels, Université Paris 8, zusammen mit der Fondation du Judaïsme français zum Thema Haskala et Aufklärung. Philosophes juifs des Lumières allemandes (22. Mai 2008 ). Wird erscheinen in: Revue germanique Internationale, Paris: CNRS Editions.

Friedensutopien im rabbinischen Judentum (Talmudlektüre zu b Schab 63a), Religionspädagogisches und ethisches Oberseminar am Praktisch-Theologischen Seminar der Universität Heidelberg: Antlitz – Konflikt – Utopie. (21. Juli 2008 )

Das ewige Du, Fachtagung der Philosophischen Sektion der Martin – Buber – Gesellschaft vom 24. bis 26. Oktober 2008 im Haus am Maiberg, Heppenheim (26. Oktober 2008 )

Über das Lernen. Exegese zu rabbinischen Auslegungen von Ps.1, Auftakttagung „Was ist ein guter Religionslehrer? Ideal und Realität“ zur Studientagungsreihe „Jüdische, christliche und muslimische Religionspädagoginnen und –pädagogen im Gespräch“. Unterstützt von der Buber-Rosenzweig-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 2. und 3. November 2008 im Bildungszentrum Schloss Eichholz (2. November 2008 )

Rabbinischem Denken auf der Spur – ein Blick in den Talmud. Wie im Talmud „Theologie“ betrieben wird. Studientag der Christlich-Jüdischen Gesellschaft für Brüderlichkeit e.V. Koblenz in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Schulreferat Koblenz, dem Institut für Lehrerbildung (ILF) Mainz und der Kath. Erwachsenenbildung, Fachstelle Koblenz (10. November 2008, 9.30 bis 12.30 Uhr, Koblenz)

Das Gesetz des Messias – Moses Maimonides und die Folgen. Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Was ist Judentum? Ein Grundkurs“, veranstaltet vom Katholischen Bildungswerk Bonn, dem Evangelischen Forum Bonn, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V. und der Universität Bonn, Studium Universale. (1. Dezember 2008, 20 Uhr, Bonn)

Nationale Bildungsstandards für das Fach Jüdische Religionslehre. Vortrag und Moderation im Arbeitsforum „Jüdische und muslimische Perspektiven und Impulse“ der Tagung „Religion an öffentlichen Schulen“. Evangelische Akademie Berlin, Französische Friedrichstadtkirche. (4. Dezember 2008, Berlin)

 

 

Tagungsorganisation

Seit 2008

Mitorganisator der Studientagungsreihe „Jüdische, christliche und muslimische Religionspädagoginnen und -pädagogen im Gespräch“. Unterstützt von der Buber-Rosenzweig-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und seit 2011 des Zentrums für interkulturelle Kommunikation (ZikK) in Heidelberg.

  • 2008: Was ist ein guter Religionslehrer? Ideal und Realität
  • 2010: Der andere Abraham. Theologische und didaktische Reflektionen eines Klassikers im jüdischen, christlichen und islamischen Religionsunterricht
  • 2011: „Du sollst Dir kein Bildnis machen …“ Bilderverbot und Bilddidaktik im jüdischen, christlichen und islamischen Religionsunterricht

7.-8. November 2011

Internationales Kolloquium zur Edition der Inedita Emmanuel Levinas’
Gemeinsame Leitung mit Silvia Richter, M.A.. Organisiert in Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, der Université Paris Sorbonne und dem Institut Français (Bureau de coopération universitaire (BCU) Heidelberg).

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